Hier das versprochene Rezept für die Himbeer-Buttermilch-Muffins, die ich für unseren Besuch im Freibad gebacken habe.
Ihr braucht für 12 Muffins:
1 Ei
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
75 ml Öl
300 ml Buttermilch
300 g Mehl
2 TL Backpulver
½ TL Natron
150 g Himbeeren
etwas Puderzucker zum Bestäuben
Und so geht’s:
1. Das Ei mit dem Zucker, dem Vanillezucker und einer Prise Salz mit dem Handmixer cremig rühren. Öl und Buttermilch nach und nach unterrühren. 275 g Mehl, Backpulver und Natron mischen und ebenfalls unterrühren.
2. Die Himbeeren mit dem restlichen Mehl vermischen und vorsichtig unter den Teig heben. Das Muffinblech mit 12 Papier-Backförmchen auslegen oder gut einfetten und mit etwas Mehl oder Paniermehl ausstreuen. Teig zu ¾ einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Umluft) 20 – 25 Minuten backen.
3. Die Muffins 5 – 10 Minuten abkühlen lassen, aus dem Muffinblech lösen und nach Belieben mit etwas Puderzucker bestreuen.
Nachdem die Sonne sich im Juni leider kaum blicken lassen hat und es teilweise recht kühl und frisch war, zeigt sich nun der Sommer von seiner besten Seite. Hier in Hannover und Umgebung werden die Tage sogar bis zu 38 Grad erwartet. Wahnsinn, oder?
Deshalb haben Marc und ich die letzten beiden Tage viel Zeit im Freibad verbracht. Das war bei diesen heißen Temperaturen genau das Richtige!
Gleich morgens machten wir uns mit voll gepackten Taschen auf den Weg ins Freibad. Nachdem wir uns ein ruhiges Plätzchen auf der Liegewiese gesucht und unsere Strandmuschel mit einem Wurf in die Luft (diese Pop-up-Strandmuscheln sind ja sooooo praktisch) aufgebaut haben, sind wir gleich ins kühle Nass gesprungen. Das tat richtig gut. Nach dem Schwimmen haben wir uns dann über unsere mitgebrachten Leckereien hergemacht und uns etwas gestärkt. Schwimmen macht irgendwie immer sehr hungrig. Kennt ihr das? :D Wir haben an den beiden Tagen Sandwiches, Obst und etwas Süßes mitgenommen. Außerdem habe ich für den Besuch im Freibad leckere Himbeer-Buttermilch-Muffins gebacken (Rezept folgt). Die restliche Zeit haben wir damit verbracht, Skip-Bo zu spielen, zu lesen oder einfach nur in unserer Strandmuschel zu dösen. Zwischendurch waren wir immer wieder im Wasser, um uns abzukühlen. Erst am späten Nachmittag machten wir uns wieder auf den Heimweg: mit zerzausten Haaren und klebriger Haut, aber glücklich.
Schön war’s.
Hoffentlich haben wir, wenn wir in zwei Wochen an die Ostsee zu Marcs Eltern fahren, genauso schönes Wetter. Ich freue mich nämlich schon sehr, bald am Strand liegen und im Meer baden zu können. :)
Was macht ihr an so heißen Sommertagen wie diesen am Liebsten?
Ich habe letzte Woche endlich einen Brief vom Sozialpsychiatrischen Dienst bekommen. Darauf warte ich schon seit Ende März. Zu diesem Zeitpunkt habe ich nämlich all die erforderlichen Unterlagen eingereicht bzw. einreichen müssen.
Nun steht fest: Die Hilfekonferenz zur Bedarfsermittlung wird Ende Juli stattfinden.
Ich bin schon jetzt super aufgeregt!
Marc wird mich auf jeden Fall als Vertrauensperson zu der Hilfekonferenz begleiten. Dennoch werden wir uns die Tage noch einmal an die Asperger-Beratungsstelle wenden, um mit jemanden darüber sprechen zu können, was mich auf der Hilfekonferenz erwarten wird. In dem Brief wurde mir nämlich lediglich das Datum, die Uhrzeit und der Ort der Hilfekonferenz mitgeteilt. Das ist … hm … sagen wir mal … sehr überschaubar. Doch wenn ich erst einmal Genaueres über die Dauer, den Ablauf und die Fragen, die eventuell gestellt werden könnten, weiß, dann hoffe ich, dass auch ich dem Termin etwas entspannter entgegen sehen kann. :)
Nach der Hilfekonferenz werde ich selbstverständlich in einem ausführlichen Post berichten, wie es gelaufen ist und wie sich entschieden wurde.
Bis dahin wünsche ich euch noch viele, sonnige Tage.
Marc und ich haben Mittwochnachmittag einen kleinen Ausflug zu einem nahe gelegenen Erdbeerfeld gemacht, der Erdbeerplantage Fricke, um dort ein paar Erdbeeren zu pflücken. Denn eins darf im Sommer nicht fehlen: Erdbeeren! Am liebsten frisch gepflückt vom Feld.
Nachdem wir uns mit einem Körbchen vom Erdbeerstand ausgestattet haben, wurden wir von einem netten Herrn auf dem Anhänger seines Treckers zum Erdbeerfeld mitgenommen. Das befand sich nämlich ein paar hundert Meter weiter vom eigentlichen Erdbeerstand entfernt. Sehr abenteuerlich!
Auf dem Erdbeerfeld angekommen, haben wir zwei uns sogleich an das Erdbeerpflücken gemacht und nach und nach unser Körbchen mit den süßen, roten Früchten gefüllt. Zwischendurch haben wir immer wieder die eine oder andere Erdbeere genascht. Die frisch gepflückten Erdbeeren schmecken einfach sooooo lecker. Da kann man gar nicht widerstehen. :)
Letztendlich machten wir uns dann mit einem bis obenhin gefüllten Körbchen Erdbeeren, vollgeschlagenen Bäuchen und rot gefärbten Fingern durch die Felder wieder auf den Rückweg.
Nun gehören ganze 2,3 Kg Erdbeeren uns.
Zum Schluss habe ich noch ein einfaches, aber sehr leckeres Rezept für euch.
Wenn Marc und ich die Erdbeeren nämlich nicht gerade so wegfuttern, zuckern wir sie gerne. Das kennen wir beide noch aus Kindertagen und lieben es bis heute.
Ihr braucht für 4 Portionen:
500 g Erdbeeren
3 – 5 EL Zucker oder Vanillezucker (am besten selbstgemacht)
Und so geht's:
1. Die Erdbeeren waschen, den Strunk entfernen und vierteln.
2. Mit Zucker oder Vanillezucker bestreuen, vermischen und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
Dazu passt ein Klecks Sahne. Ich wünsche euch einen guten Appetit. :)
Demnächst wollen wir mal das dazugehörige Erdbeer-Café am See der Familie Fricke besuchen und dort ein Stück Kuchen essen.
Auf einem Blog wurde dazu aufgerufen, einen Brief an einen zehnjährigen Autisten zu schreiben, der sein Dasein als Autist (noch) nicht mag. Mehr dazu könnt ihr hier finden. Auch ich habe an dieser Aktion teilgenommen. Hier mein Brief:
Hallo du,
ich bin vor Kurzem auf die Aktion aufmerksam geworden und wollte dir auch ganz unbedingt ein paar Zeilen schreiben.
Ich heiße Nadine und bin 23 Jahre alt. Dass ich Asperger-Autistin bin, habe ich erst mit 21 Jahren erfahren, also vor etwas über zwei Jahren.
Als ich so alt war wie du, besuchte ich gerade die 4. Klasse der Grundschule. Auch wenn ich anfangs große Schwierigkeiten gehabt habe, alleine mit dem Bus zur Schule zu fahren, bin ich dennoch gerne in die Schule gegangen und habe viel Freude am Lernen gehabt. Für einige meiner Mitschüler war es oftmals sehr mühsam, ihre Hausaufgaben zu erledigen und sich auf Klassenarbeiten vorzubereiten. Mir hingegen fielen diese Dinge sehr leicht. Ich erinnere mich zum Beispiel noch daran, dass ich häufig vor den anderen mit den Klassenarbeiten fertig gewesen bin und aus Langeweile manchmal diese mit Zeichnungen verziert habe. Meine Lieblingsfächer waren damals übrigens Kunst und Sachkunde.
An den Nachmittagen habe ich mich oft mit den Mädchen aus meiner Klasse verabredet und mich mit ihnen zum Spielen getroffen. Jedoch merkte ich schon damals immer wieder, dass ich irgendwie anders war, als die anderen Kinder in meinem Alter. Vor allem als die anderen Mädchen. Diese haben sich am liebsten verkleidet und geschminkt, um anschließend in die unterschiedlichsten Rollen zu schlüpfen. Ich habe zwar meistens mitgemacht (manchmal habe ich mich auch geweigert), aber wirklich Spaß habe ich daran nicht gehabt. Hinzu kam, dass mir die Verabredungen im Nachhinein häufig zu viel wurden und ich deswegen abends oft geweint habe.
Ähnlich ging es mir bei Geburtstagsfeiern. Ich bin damals weder gerne zu Geburtstagsfeiern gegangen, noch habe ich meinen eigenen Geburtstag gerne gefeiert. Das war mir alles viel zu laut, viel zu bunt und viel zu viel Trubel.
Am wohlsten habe ich mich gefühlt, wenn ich in meinem Zimmer ganz für mich alleine sein konnte. In solchen Momenten habe ich dann gerne Hörspiele gehört, Bücher gelesen oder einfach nur etwas aus Lego gebaut.
Die mit Abstand schwierigste Zeit war - etwas später - die Zeit auf der Realschule. Dort wurde ich von meinen Mitschülern immer wieder aufgrund meiner guten Schulnoten gemobbt. Und auch sonst konnten sie nicht sonderlich viel mit mir anfangen. Auch mit meiner damaligen besten Freundin habe ich leider kaum noch etwas zu tun gehabt. Unsere Interessen haben sich immer mehr unterschieden. So kam es, dass ich die meiste Zeit alleine verbracht habe. Egal, ob in der Schule oder an den Nachmittagen zu Hause.
Das machte mich oft sehr traurig. Ich war zwar gerne mal für mich ganz alleine, aber ich war nicht gerne einsam. Deshalb habe ich mir oft gewünscht, jemand anderes zu sein. Ich konnte mich selbst einfach überhaupt nicht leiden.
Doch auch wenn es nicht immer einfach war und sein wird, irgendwie anders zu sein, habe ich mittlerweile entdeckt, dass ich nicht nur Schwächen habe, sondern mindestens genauso viele Stärken. Ich bin zum Beispiel sehr kreativ, kann gut fotografieren und habe ein gutes Erinnerungsvermögen. Ich bin mir sicher, auch du besitzt etwas, eine Eigenschaft oder eine Fähigkeit, die dich zu etwas ganz Besonderem macht.
Wichtig ist, dass du gar nicht erst versuchst, jemand anderes sein zu wollen. Denn genauso wie du bist, bist du toll!
Astrid Lindgren (die Autorin von Pipi Langstrumpf oder Michel aus Lönneberga) sagte einmal: „Lass dich nicht unterkriegen. Sei frech, wild und wunderbar."
Genau diese Worte möchte ich auch dir mit auf den Weg geben.
Bevor ich mit dem eigentlichen Post beginne, möchte ich sagen, dass es mir schon wieder etwas besser geht. Die letzten Wochenenden habe ich viel Zeit bei meiner besten Freundin verbracht. Hierbei haben wir sogar ein neues Hobby für uns entdeckt: Wikingerschach spielen. So habe ich gar nicht so viel Zeit zum Traurigsein gehabt. :)
Nun aber zum eigentlichen Post.
Marc und ich waren die letzten zwei Tage sehr fleißig. Wir haben das Regenwetter ausgenutzt und unser Wohnzimmer neu gestrichen. Eine Wand weiß und eine Wand grün. Das haben wir schon lange vorgehabt. Denn das Vanillegelb, was wir uns damals beim Einzug in die Wohnung ausgesucht haben und damit die meisten Wände gestrichen haben, gefällt uns nicht mehr. Es wurde also Zeit für etwas Neues.
Nachdem wir noch ein paar Kleinigkeiten wie Klebeband und Abdeckplanen im Baumarkt gekauft haben (die Farbe haben wir bereits vor ein paar Wochen im Angebot ergattern können) und uns in alte Anziehsachen geschmissen haben, konnte es auch schon losgehen. Wohnzimmermöbel in die Mitte rücken, Abdeckplanen auf dem Boden verlegen, alle Kanten, Steckdosen usw. mit Klebeband abkleben, dann alle Kanten, Steckdosen usw. mit einem kleinen Pinsel vorstreichen und letztendlich die Wände mit der Rolle streichen. Marc mit der großen Rolle, ich mit der Kleinen. Erst weiß, dann grün.
Und schon war es geschafft.
Ich muss jedoch zugeben, dass das Abwaschen der Malutensilien immer eine ganz schöne Schmiererei ist. Das ist bei mir der mit Abstand unbeliebteste Teil beim Streichen. Doch das Platzieren der Möbel ging dieses Mal super schnell. Ich Fuchs habe nämlich ganz am Anfang mit Klebeband markiert, wo genau die Möbel standen. :D
Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Nächste Woche geht’s dann weiter mit unserem Flur – wenn nicht gerade 30 Grad draußen sind.
Nun freue ich mich schon am Wochenende die neue N#MMER zu lesen. Diese landete bereits letzte Woche in unserem Briefkasten. Doch ich bin noch gar nicht dazu gekommen darin zu lesen. Das muss dringend nachgeholt werden. :)
Nadine
Ach ja. Was ich euch noch zeigen wollte: Ich habe letztes Wochenende für meine kleine Cousine eine kunterbunte Regenbogentorte zum Geburtstag gebacken. Die Torte besteht aus 6 verschiedenfarbigen Biskuitböden und wird mit einer Creme aus Frischkäse und weißer Schokolade umhüllt. Und natürlich mit ganz vielen Smarties verziert (das Wichtigste!). Sehr lecker. Und ein echter Hingucker. Das Rezept für die Regenbogentorte habe ich bei Baby, Kind und Meer gefunden. Ein ganz toller Familienblog übrigens. :)
Zweieinhalb Jahre, 80 Stunden Verhaltenstherapie und ein Casper Konzert später.
Letzten Donnerstag habe ich meine allerletzte Stunde Verhaltenstherapie gehabt. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für maximal 80 Stunden. Danach ist Schluss. Unabhängig vom Zustand. Erst nachdem man zwei Jahre ausgesetzt hat, ist es wieder möglich, solch eine Therapie zu beantragen.
Doch was ist mit den Menschen, die über die 80 Stunden hinaus Hilfe und Unterstützung benötigen, die vielleicht 86, 93, 101 oder sogar noch mehr Stunden benötigen? Die JETZT und nicht erst in zwei Jahren Hilfe und Unterstützung benötigen? So wie ich? Wenn ich ehrlich bin, fühle ich mich einfach noch nicht stark genug, da draußen ganz allein zurechtzukommen …
Der Abschied ist mir dementsprechend schwer gefallen. Ich bin unendlich traurig darüber, dass meine Verhaltenstherapie nun zu Ende ist und habe große Angst, vor dem, was in nächster Zeit noch auf mich zukommen wird. Die Stunde davor gab es deshalb schon einige Tränen. Und auch dieses Mal musste ich mich ganz schön zusammenreißen nicht jeden Moment loszuheulen. Ein letztes Mal im Wartebereich warten, ein letztes Mal dem netten Herrn mit dem Klapprad, der meistens vor mir einen Termin hat, auf Wiedersehen sagen und einen schönen Tag wünschen, ein letztes Mal unterschreiben, dass ich die Stunde wahrgenommen habe, ein letztes Mal in meinem Sessel sitzen, auf dessen Stoff man tolle Muster mit dem Finger malen kann, ein letztes Mal mit meiner Therapeutin über all das was mich im Moment gerade bewegt reden … Diese Gedanken taten mir unheimlich weh. Dennoch habe ich versucht die letzte Stunde noch einmal für mich zu nutzen. Ich habe mit meiner Therapeutin noch einmal über die schwierige Situation zwischen meinen Großeltern und mir gesprochen, zu welchen ich derzeit leider kaum Kontakt habe. Passend dazu gab es noch eine letzte Kritzelei von meiner Therapeutin. Als das Klingeln des Handyweckers darauf hinwies, dass die Stunde gleich vorbei sein wird, habe ich ihr noch schnell meine Karte zugeschoben, die ich zum Abschied für sie geschrieben habe.
An dieser Stelle ein megagroßes, ganz herzliches, bedeutungsvolles, phänomenales, atemberaubendes, hochgeschätztes, überaus angemessenes, prächtiges, außerordentliches, bemerkenswertes, einzigartiges, beachtliches, überwältigendes, beträchtliches, absolut überragendes, sensationelles … Danke an meine Therapeutin für die vielen, guten Gespräche, all die aufmunternden und ermutigenden Worte und ihre große Hilfsbereitschaft.
Ich werde die Zeit dort immer in guter Erinnerung behalten.
Nachdem meine Therapeutin und ich uns mit einem Händeschütteln voneinander verabschiedet haben, habe ich mich sogleich mit zitternden Knien und Tränen in den Augen auf dem Weg zum Auto gemacht, in dem Marc schon auf mich gewartet hat. Im Regen. Passender hätte das Wetter in diesem Moment zu meiner Stimmung nicht sein können.
Doch auch wenn die Traurigkeit und die Leere, die ich derzeit verspüre, sicherlich noch einige Tage anhalten werden, bin ich mir sicher, dass auch für mich irgendwann wieder die Sonne scheinen wird.
Denn wenn ich eins in den letzten zweieinhalb Jahren gelernt habe, dann, dass nach Regen auch wieder Sonne kommt.
Zum Schluss habe ich noch eine gute Neuigkeit. Marc hat am selben Tag einen Probearbeitstag bei einer Werbeagentur gehabt und konnte den Job tatsächlich für sich ergattern. Das freut mich wirklich sehr. Wenn er die Tage seinen Arbeitsvertrag unterschreiben wird, werden wir darauf noch einmal ordentlich anstoßen.
Nadine
P.S.: Das Lied “Heaven” von The Walkmen läuft bei mir seit Tagen rauf und runter. Dieses habe ich auch am Donnerstag auf der Autofahrt zurück gehört. Allen, die die letzte Folge von "How I met your mother" gesehen haben, dürfte das Lied bekannt vorkommen. Ein wunderschönes Lied!
The Walkmen – Heaven
Our children will always hear
Romantic tales of distant years
Our gilded age may come and go
Our crooked dreams will always flow
Stick with me
Oh you're my best friend
All of my life
You always been
Remember remember
All we fight for
Remember remember
All we fight for
Don't leave me
Oh you're my best friend
All of my life
You always been
Don't leave me now
You're my best friend
All of my life
You always been
Remember remember
All we fight for
Remember remember
All we fight for