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2019/10/18

Wenn aus Liebe Leben wird ...💓

2017/06/18

DIY: Rapsbad

Marc und ich waren das Pfingstwochenende mal wieder bei seiner Familie an der Ostsee zu Besuch. Doch bevor ich mich an den Post über unser langes Wochenende an der Ostsee setzen werde, habe ich noch diesen kleinen Do-It-Yourself-Post für euch, in dem ich euch gerne zeigen möchte, wie ihr dieses Rapsbad für die Hände zur Entspannung in nur wenigen Schritten ganz einfach selbst herstellen könnt.

Rapsbad

Rapsbad

Das erste Mal ausprobieren durfte ich so ein Rapsbad letztes Jahr im Sommer während einer meiner Ergotherapiestunden. Die Rapssamen sind aufgrund ihres Ölgehalts nicht nur gut für die Haut, sondern wirken sich auch wohltuend auf die Gelenke aus. Deshalb werden diese auch oft bei Patienten mit Rheuma und Arthrose eingesetzt. Doch ich fand es auch so ganz angenehm und entspannend, meine Hände in den kühlen Rapssamen baden zu dürfen. Das tat bei den warmen Temperaturen draußen richtig gut.

Ihr braucht:

  • 1 kleine Kiste mit einem Deckel (ich habe hierfür die kleinste SAMLA Box von Ikea benutzt)
  • Rapssamen (diese gibt es zum Beispiel hier oder im Reformhaus zu kaufen)

Und so geht’s:

1. Die Kiste mit den Rapssamen befüllen.

Und schon ist das Rapsbad einsatzbereit! :)

Die Rapssamen können sowohl kühl, als auch warm verwendet werden. Wer es lieber etwas kühler mag, stellt die Rapssamen samt der Kiste einfach über Nacht in den Kühlschrank. Wer es hingegen lieber etwas wärmer mag, erwärmt die Rapssamen einfach vorweg in einem geeigneten Gefäß für ein paar Minutenin der Mikrowelle. Ihr könnt natürlich auch einfach so eure Hände darin baden. Vor allem Kindern macht es besonders viel Spaß, in den Rapssamen kleine Gegenstände versteckt zu bekommen und diese anschließend mit den Händen suchen oder diese auch erfühlen und erraten zu müssen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren!

Nadine

2016/11/06

Rezept: Mumien-Würstchen

Dieses Jahr zu Halloween haben Marc und ich uns diese kleinen gruseligen Mumien-Würstchen schmecken lassen. Dazu gab es Pommes mit Ketchup und Mayonnaise und einen bunt gemischten Salat.





Ich muss gestehen: Weder Marc, noch ich konnten lange Zeit etwas mit Halloween anfangen. Doch mittlerweile haben auch wir uns von dem Gruselspaß aus Amerika anstecken lassen und lieben es zu dieser Zeit die Wohnung passend zu dekorieren, gruselige Köstlichkeiten zu kochen und zu backen und den einen oder anderen Gruselfilm abends zu schauen.

Leider bin ich mal wieder viel zu spät dran, was das Rezept für die Mumien-Würstchen betrifft. Ich schaffe es einfach nie, solche Dinge rechtzeitig zu verbloggen. Daran muss ich zukünftig wohl noch etwas arbeiten. Doch die Mumien-Würstchen schmecken auch so sehr gut. Und: Das nächste Halloween kommt bestimmt. :)

Nun aber zum Rezept.

Ihr braucht für 10 Mumien-Würstchen:

10 Schinken-Bockwürstchen

1 Rolle Blätterteig oder 1 Rolle Pizzateig aus dem Kühlregal (je nachdem was ihr lieber mögt oder gerade im Kühlschrank habt)

etwas Ketchup

Zuckeraugen

Und so geht's:

1. Den Backofen vorheizen. Verwendet ihr Blätterteig, muss der Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Verwendet ihr Pizzateig, muss der Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

2. Den Blätter- oder Pizzateig auf einem großen Brett ausrollen und mit einem Pizzaroller in etwa 1-2 cm dicke Streifen schneiden.

3. Die Würstchen von oben nach unten mit den Teigstreifen umwickeln, sodass sie aussehen wie Mumien. Dabei am oberen Wurstende etwas Platz für das Gesicht lassen, damit ihr diese später noch mit den Zuckeraugen verzieren könnt.

4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Würstchen 10-15 Minuten (Blätterteig) bzw. 15-20 Minuten (Pizzateig) lang backen, bis sie goldbraun sind.

5. Wenn die Mumien-Würstchen etwas abgekühlt sind, vorsichtig etwas Ketchup auf die Zuckeraugen tupfen und diese damit verzieren.

Fertig!

Die Mumien-Würstchen schmecken übrigens sowohl warm als auch kalt und sind daher gut für ein gruseliges Halloween-Buffet oder einen (Kinder-)Geburtstag vorzubereiten.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen!

Nadine

2015/10/23

Marcs 26. Geburtstag

Aus familiären Gründen sind wir Ende September ganz spontan für drei Tage an die Ostsee gefahren und haben unter anderem dort auch Marcs 26. Geburtstag gefeiert.

Wir begannen Marcs großen Tag mit einem gemütlichen Frühstück. Außerdem überreichte ich Marc mein Geburtstagsgeschenk. Er ist nun glücklicher Besitzer einer How I met your mother DVD.
Hihi. :)

Am Nachmittag machten wir uns dann mit unserer Strandmuschel, zwei Kuscheldecken und zwei Fassbrausen im Gepäck auf dem Weg zu unserem Lieblingsstrand.



Nachdem wir ein sonniges Plätzchen am Strand gefunden haben, haben wir …





... die mitgebrachten Wunderkerzen angezündet (das ist mittlerweile irgendwie schon zu einem kleinen Geburtstagsritual geworden) ...



... mit der Fassbrause auf Marcs neues Lebensjahr angestoßen (eigentlich hätte ich gerne mal einen Strandräuber probiert, doch diesen konnte ich leider auf die Schnelle in keinem Supermarkt finden) ...



... den Ausblick auf das Meer genossen und eine ganze Weile dem Rauschen der Wellen zugehört ...



... und mit den Füßen im Meer gebadet.







Den Abend haben wir gemeinsam mit Marcs Familie verbracht und sein Lieblingsessen gegessen: Würstchen mit Kartoffelsalat.

Schön war’s.

Ich werde diesen Tag immer in guter Erinnerung behalten.

Wieder zurück in Hannover, wollten Marc und ich die Woche darauf anlässlich seines Geburtstages noch einmal in das Wisentgehege Springe. Doch einen Tag vor dem geplanten Ausflug, rief meine Tante an und fragte, ob wir nicht genau dann ganz spontan auf meine kleine Cousine aufpassen könnten. Also haben wir sie einfach mitgenommen. :)

Nachdem wir meine kleine Cousine von der Schule abgeholt und ihr eine Kleinigkeit zum Mittag gekocht haben (bunte Nudeln mit Tomatensoße und einem Berg Parmesan obendrauf), machten wir uns auch schon auf dem Weg Richtung Wisentgehege.

Picknick Wisentgehege Springe

Im Wisentgehege angekommen, haben wir uns erst einmal einen Bollerwagen gekapert, um damit das Wisentgehege unsicher zu machen. Wir haben den Nachmittag über die vielen Tiere dort beobachtet, im Wald gepicknickt und einfach nur die warmen Sonnenstrahlen der Herbstsonne genossen.

Natürlich durfte auch ihr allerliebstes Lieblingskuscheltier mit.

Sorgenfresser Wisentgehege Springe

Am Abend, als wir wieder zu zweit waren, habe ich für uns noch etwas Leckeres gekocht. Es gab Steinpilz-Ravioli in Sahnesoße und zum Nachtisch Tiramisu. Dieses Jahr ist mir das Tiramisu endlich gelungen!

Nadine

2015/09/22

Unser Wochenende in Bad Pyrmont

Marc überraschte mich letztens einfach so mit zwei Karten für den Goldenen Sonntag, einem Lichterfest in Bad Pyrmont, und einer Übernachtung im Hotel.

Der Hyllige Born Bad Pyrmont

Die Freude darüber war riesengroß!

Nach all dem Stress mit dem Persönlichen Budget konnte ich die kleine Auszeit vom Alltag gut gebrauchen. Außerdem wollte ich unbedingt einmal wieder nach Bad Pyrmont. Denn vor genau drei Jahren habe ich dort nach meinem Zusammenbruch eine achtwöchige Reha in der AHG Psychosomatische Klinik Bad Pyrmont gemacht.

Bevor wir uns am Sonntag, den 06. September 2015, auf den Weg Richtung Bad Pyrmont gemacht haben, haben wir am Samstag noch die Einschulung meiner kleinen Cousine gefeiert. Dort war ich den ganzen Tag als „Fotografin“ unterwegs und habe ihren großen Tag mit meiner Kamera festgehalten.

Zuerst fand ein Gottesdienst in der Kirche statt, danach haben wir uns auf den Weg zur Schule gemacht und ein kleines Theaterstück über das Zählenlernen angesehen, welches die älteren Schüler der Grundschule vorgeführt haben. Und dann war es auch schon soweit: die zukünftigen Erstklässler wurden in die jeweiligen Klassen eingeteilt und haben daraufhin sogar schon ihre erste richtige Schulstunde gehabt. Den restlichen Tag haben wir gemeinsam mit der Familie bei meinem Onkel und meiner Tante zuhause verbracht.

Auch dieses Mal durfte ich für die Kaffeetafel einen Kuchen backen und überraschte meine kleine Cousine mit einem Schokoladenkuchen mit vielen bunten Smarties obendrauf.

Tafelkuchen mit Smarties

Die kleine Maus hat sich riesig über den Schokoladenkuchen gefreut. Sie hat den Kuchen sogar selber in Stücke geschnitten und ganz stolz an ihre Gäste verteilt. So süß!

Tafelkuchen mit Smarties

Tafelkuchen mit Smarties

Ein ganz besonderer Moment war für mich jedoch, als meine kleine Cousine, während sie mit den anderen Kindern vorne in der Turnhalle auf die Einschulungsfeier wartend saß und ich versucht habe ein paar weitere Fotos von ihr zu schießen, einfach so aufgestanden ist und mich ganz doll umarmt hat.

Da hat sich das Mutigsein gelohnt. Ein schöneres Dankeschön, kann man doch gar nicht bekommen. :)

Zurück zum eigentlichen Post.

In Bad Pyrmont angekommen, haben wir erst einmal unser Hotelzimmer bezogen. Das Hotel im Haus Hemmerich. Ein kleines, uriges Hotel im Herzen von Bad Pyrmont.

So sah unser Hotelzimmer aus.

Hotelzimmer Haus Hemmerich Bad Pyrmont

Hotelzimmer Haus Hemmerich Bad Pyrmont

Und das war unser Ausblick. Wir konnten direkt auf den Hylligen Born blicken. Eines der vielen Sehenswürdigkeiten von Bad Pyrmont.

Balkon Haus Hemmerich Bad Pyrmont

Leider war das Wetter sehr wechselhaft und regnerisch. Nur hin und wieder ließ sich die Sonne für ein paar Minuten blicken. Doch davon ließen wir uns nicht abhalten.

Mit einem großen Regenschirm in den Händen haltend, machten wir uns am Nachmittag auf dem Weg Richtung Bombergallee, um dort ein bisschen längs zu spazieren.

Mein absoluter Lieblingsort in Bad Pyrmont!

Bombergallee Bad Pyrmont

Bombergallee Bad Pyrmont

Bombergallee Bad Pyrmont

Die vielen großen, alten Bäume, die weit in den Himmel ragen, das einfallende Sonnenlicht, das bunte Herbstlaub … Wunderschön!

Dort könnte ich jedes Mal Stunden verweilen.

Bombergallee Bad Pyrmont

Bombergallee Bad Pyrmont

Natürlich haben wir auch bei der Klinik vorbeigeschaut. Die befindet sich nämlich direkt neben der Bombergallee.

Für einen kurzen Moment habe ich sogar Tränen in den Augen gehabt, als ich das erste Mal nach drei Jahren wieder vor der Klinik stand.

Für mich ist die Zeit in Bad Pyrmont etwas ganz Besonderes gewesen.

Es war zwar nicht immer einfach, doch ich werde die Zeit dort immer in guter Erinnerung behalten. Ich durfte damals so, so viele wunderbare Menschen kennenlernen. An dieser Stelle ganz liebe Grüße an mein damaliges Team und alle anderen, die in diesen acht Wochen in der Klinik gewesen sind. Ihr seid spitze!

AHG Psychosomatische Klinik Bad Pyrmont

AHG Psychosomatische Klinik Bad Pyrmont

AHG Psychosomatische Klinik Bad Pyrmont

Bombergallee Bad Pyrmont

Nachdem wir einige Zeit in der Bombergallee verbracht haben, haben wir uns wieder zurück auf den Weg Richtung Innenstadt gemacht, um dort von Geschäft zu Geschäft zu bummeln.

Die meisten Geschäfte in Bad Pyrmont haben nämlich auch sonntags geöffnet.

Bad Pyrmont

So sah übrigens das Hotel von außen aus.

Hotel Haus Hemmerich Bad Pyrmont

Hotel Haus Hemmerich Bad Pyrmont

Hotel Haus Hemmerich Bad Pyrmont

Zwischendurch mussten wir unbedingt noch einmal in der Wandelhalle das Wasser der verschiedenen Heilquellen probieren, die in ganz Bad Pyrmont sprudeln.

Wandelhalle Bad Pyrmont

Für ein paar Cent erhält man dort einen kleinen Plastikbecher, mit dem man die verschiedenen Wassersorten beliebig oft probieren kann.

Wandelhalle Bad Pyrmont


Wandelhalle Bad Pyrmont

Jedes Mal auf's Neue ein absoluter „Hochgenuss“. Öhöm. :)

Wandelhalle Bad Pyrmont

Am Abend machten wir uns dann auf den Weg zu einem kleinen Italiener in der Hauptallee, um dort meine geliebten Gnocchis in Vier-Käse-Soße zu essen, die ich dort schon oft während meiner Zeit in der Klinik gegessen habe.

Sehr zu empfehlen!

Allerdings habe ich mich nicht getraut von meinen Gnocchis ein Foto zu machen, da das Ambiente im Restaurant sowie die anderen Gäste es irgendwie nicht hergegeben haben. Zu nobel ... :D

Hauptallee Bad Pyrmont

Hauptallee Hemmerich Bad Pyrmont

Anschließend ging es in den Kurpark, wo der Goldene Sonntag stattfand.

Dort haben wir die unzähligen Lampions und Kerzen bewundert, mit denen der gesamte Kurpark geschmückt gewesen ist (ich meine mal gelesen zu haben, dass es über 15.000 Lichter sind), die „Firedancer“ mit ihrer Feuershow angesehen und natürlich auch das musikalische Höhenfeuerwerk. Das Highlight am Goldenen Sonntag.

An dieser Stelle möchte ich statt vieler Worte, einfach nur die Bilder für sich sprechen lassen.

Goldener Sonntag Bad Pyrmont

Goldener Sonntag Bad Pyrmont

Goldener Sonntag Bad Pyrmont

Goldener Sonntag Bad Pyrmont

Goldener Sonntag Bad Pyrmont

Goldener Sonntag Bad Pyrmont

Wunderschön, oder?

Wir haben sogar richtig Glück mit dem Wetter gehabt. Es fiel den ganzen Abend - im Gegensatz zum Nachmittag - nicht ein einziger Regentropfen vom Himmel.

Vielleicht schaffen wir es nächstes Jahr wieder zum Goldenen Sonntag.

Nadine


Diese Tasse mit dem kleinen Prinzen drauf, habe ich übrigens zufällig in einem kleinen Geschäft in Bad Pyrmont entdeckt, in dem es Haushaltswaren und Dekosachen zu kaufen gibt. Die musste unbedingt mit!

Meine neue Lieblingstasse! :)

Tasse Der kleine Prinz

2015/05/30

Über Wikingerschach, Renovierungsarbeiten und eine kunterbunte Regenbogentorte

Bevor ich mit dem eigentlichen Post beginne, möchte ich sagen, dass es mir schon wieder etwas besser geht. Die letzten Wochenenden habe ich viel Zeit bei meiner besten Freundin verbracht. Hierbei haben wir sogar ein neues Hobby für uns entdeckt: Wikingerschach spielen. So habe ich gar nicht so viel Zeit zum Traurigsein gehabt. :)

Nun aber zum eigentlichen Post.

Marc und ich waren die letzten zwei Tage sehr fleißig. Wir haben das Regenwetter ausgenutzt und unser Wohnzimmer neu gestrichen. Eine Wand weiß und eine Wand grün. Das haben wir schon lange vorgehabt. Denn das Vanillegelb, was wir uns damals beim Einzug in die Wohnung ausgesucht haben und damit die meisten Wände gestrichen haben, gefällt uns nicht mehr. Es wurde also Zeit für etwas Neues.

Nachdem wir noch ein paar Kleinigkeiten wie Klebeband und Abdeckplanen im Baumarkt gekauft haben (die Farbe haben wir bereits vor ein paar Wochen im Angebot ergattern können) und uns in alte Anziehsachen geschmissen haben, konnte es auch schon losgehen. Wohnzimmermöbel in die Mitte rücken, Abdeckplanen auf dem Boden verlegen, alle Kanten, Steckdosen usw. mit Klebeband abkleben, dann alle Kanten, Steckdosen usw. mit einem kleinen Pinsel vorstreichen und letztendlich die Wände mit der Rolle streichen. Marc mit der großen Rolle, ich mit der Kleinen. Erst weiß, dann grün.

Und schon war es geschafft.

Ich muss jedoch zugeben, dass das Abwaschen der Malutensilien immer eine ganz schöne Schmiererei ist. Das ist bei mir der mit Abstand unbeliebteste Teil beim Streichen. Doch das Platzieren der Möbel ging dieses Mal super schnell. Ich Fuchs habe nämlich ganz am Anfang mit Klebeband markiert, wo genau die Möbel standen. :D

Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Nächste Woche geht’s dann weiter mit unserem Flur – wenn nicht gerade 30 Grad draußen sind.

















Nun freue ich mich schon am Wochenende die neue N#MMER zu lesen. Diese landete bereits letzte Woche in unserem Briefkasten. Doch ich bin noch gar nicht dazu gekommen darin zu lesen. Das muss dringend nachgeholt werden. :)

Nadine

Ach ja. Was ich euch noch zeigen wollte: Ich habe letztes Wochenende für meine kleine Cousine eine kunterbunte Regenbogentorte zum Geburtstag gebacken. Die Torte besteht aus 6 verschiedenfarbigen Biskuitböden und wird mit einer Creme aus Frischkäse und weißer Schokolade umhüllt. Und natürlich mit ganz vielen Smarties verziert (das Wichtigste!). Sehr lecker. Und ein echter Hingucker. Das Rezept für die Regenbogentorte habe ich bei Baby, Kind und Meer gefunden. Ein ganz toller Familienblog übrigens. :)