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2019/10/18
2017/08/16
Über das Abenteuer Maislabyrinth, kunterbunte Bonbons und die fünfte Jahreszeit im hohen Norden - Unsere zwei Wochen an der Ostsee
Da sind wir wieder!
Die letzten zwei Wochen im Juli waren Marc und ich mal wieder bei seiner Familie an der Ostsee zu Besuch. Auch wenn die zwei Wochen über die meiste Zeit dort oben wieder mal nur Schietwedder herrschte und wir dadurch kaum Zeit an unserem Lieblingsstrand, wie eigentlich erhofft, verbringen konnten, haben wir dennoch Einiges erlebt und einen tollen Sommer an der Ostsee verbracht. Wir haben uns zum Beispiel nach langer Zeit mal wieder der Stempelrally des Maislabyrinths auf Gut Oestergaard gestellt, einen kleinen Ausflug in die Bonbonkocherei nach Eckernförde gemacht und uns dort gefühlt durch das halbe Sortiment probiert oder auch uns das traditionelle Eröffnungsfeuerwerk auf dem Brarupmarkt angesehen. Doch seht selbst. Deshalb wünsche ich euch nun:
Viel Spaß beim Ansehen der vielen Bilder!
Am Sonntag, unserem ersten Urlaubstag, versteckte sich die Sonne leider noch hinter vielen grauen Regenwolken. Doch Marc und ich haben die Gelegenheit genutzt und mal wieder bei Crêpes & Waffeln in Langballigau vorbeigeschaut, um uns dort auf der Terrasse draußen eine leckere frischgebackene Waffel schmecken zu lassen und dabei den schönen Ausblick auf den Hafen zu genießen. Für Marc gab es eine Waffel mit Sahne und warmen Kirschkompott und für mich eine Waffel mit Sahne und frischen Erdbeeren.






Am Montag haben wir uns erst noch einmal auf den Weg zu Crêpes & Waffeln in Langballigau gemacht, um dort noch einmal einen Waffeltraum zu probieren, welchen wir am Tag davor zufällig auf der Karte entdeckt haben. Das ist eine frischgebackene Waffel mit Frozen Yoghurt, WARMER Schokosoße, knusprigen Haselnusskrokant UND einer frischen Erdbeere oben drauf. So lecker!

Danach haben wir seit langer Zeit mal wieder bei dem Maislabyrinth auf Gut Oestergaard vorbeigeschaut und uns in das Abenteuer Maislabyrinth gestürzt. Es hat so viel Spaß gemacht, dort durch den Mais herum zu irren und die verschiedenen Stempel zu suchen. Auch wenn wir den fünften und letzten Stempel – vor allem zu Marcs Enttäuschung - einfach nicht finden konnten. :D






Am Dienstag ließ sich die Sonne dann das erste Mal etwas blicken, sodass wir uns den Nachmittag über mit all unseren Strandsachen auf den Weg zu unserem Lieblingsstrand nach Kronsgaard gemacht haben, um einfach mal alle Fünfe gerade sein zu lassen und nichts zu tun.



Am Mittwoch strahlte die Sonne dann zu unserer Freude nur so vom Himmel, sodass wir erneut all unsere Strandsachen geschnappt und uns gleich vormittags auf den Weg zu unserem Lieblingsstrand nach Kronsgaard gemacht haben, um dort einen schönen Strandtag mit allem Drum und Dran zu verbringen. Marc und ich waren sogar so mutig und haben uns nachmittags dann in das doch noch sehr, sehr kalte Wasser zum Baden getraut. Das hat echt viel Überwindung gekostet! Doch den Spaß konnten wir uns bei den tosenden Wellen einfach nicht entgehen lassen!





Den schönen sonnigen Tag am Strand haben wir dann mit einem anschließenden Besuch im Heimathafen in Flensburg ausklingen lassen. Leider haben wir so spontan keinen Platz mehr draußen auf der großen See-Terrasse bekommen. Also haben wir es uns einfach drinnen gemütlich gemacht und uns erst den Heimahthafen Cheese Burger mit Coleslaw, Thymiankartoffeln und Aioli und danach noch das Orangentiramisu mit frischen Erdbeeren schmecken lassen. Im Nachhinein bereue ich es wirklich, dass ich nicht ein einziges Bild von dem Essen gemacht habe. Das war nämlich so lecker! Außerdem liebe ich einfach die Aussicht auf den Flensburger Hafen so sehr!


Am Freitag waren wir den Nachmittag über noch ein weiteres Mal am Strand. Danach haben wir es uns dann mit Stockbrot und Marshmallows vor dem Feuerkorb im Garten gemütlich gemacht. Das wollten wir schon so lange einmal machen und endlich hat es geklappt.

Zwischendurch waren wir übrigens auch fleißig und haben für ein paar Tage das Füttern der Ziegen und das Gießen der beiden Gewächshäuser übernommen, da Marcs Bruder und dessen Freundin, die eigentlich dafür verantwortlich sind, unterwegs gewesen sind. Hierfür haben wir jeden Abend die Ziegen mit einem frischen Ballen Stroh und hin und wieder etwas Schrot versorgt und das Gemüse im Gewächshaus mit zwei großen Gießkannen voll Wasser gegossen.






Am Dienstag herrschte dort oben dann – wie auch schon die Tage davor – leider so richtiges Schietwedder und es regnete und gewitterte gefühlt fast ununterbrochen. Deshalb haben wir nachmittags einen kleinen Ausflug nach Eckernförde in die Bonbonkocherei gemacht, um uns dort gegen all das Grau draußen eine bunte Tüte voll leckerer Bonbons zusammenzustellen. Dort gibt es ja so, so viele leckere Sorten wie zum Beispiel diese Vanille-Himbeer-Bonbons!


Am Mittwoch waren Marc und ich ganz spontan abends im Kino in der Pumpe in Kiel zu Besuch, um uns dort den Dokumentarfilm „Life, animated“ anzusehen. Den Film wollte ich eigentlich schon unbedingt bei uns in Hannover im Kino sehen, doch leider wurde dieser dort nur zu zwei Spielzeiten gespielt, an denen wir leider nicht konnten. Als ich dann aber zufällig gesehen habe, dass der Film noch in Kiel im Kino läuft, war klar, dass wir dort unbedingt hin mussten! So ein berührender und ermutigender Film! Ich musste im Kino tatsächlich doch das eine oder andere Tränchen verdrücken!

Am Freitag öffnete dann der Brarupmarkt in Süderbrarup wieder seine Tore – der größte ländliche Jahrmarkt in Schleswig-Holstein. Darauf habe ich mich schon die ganzen Tage gefreut! Gleich am Freitagabend sind wir das erste Mal über den Marktplatz geschlendert, haben die eine oder andere süße Leckerei wie zum Beispiel Schokoerdbeeren genascht und fuhren gemeinsam mit dem Riesenrad. Außerdem bin ich wieder mal einige Runden mit meinem geliebten Kettenkarrussell gefahren. Deshalb gibt es dieses Jahr irgendwie auch nur überwiegend Bilder von mir im Kettenkarrussell. :D :)



Und auch das traditionelle Eröffnungsfeuerwerk über dem Brarupmarkt am späten Abend haben wir uns nicht entgehen lassen.

Am Samstag waren wir dann nachmittags noch ein weiteres Mal auf dem Brarupmarkt zu Besuch. Neben weiteren unzähligen Runden mit dem Kettenkarrussell, sind Marc und ich auch zum allerersten Mal gemeinsam mit der Geisterbahn gefahren. Das war wirklich lustig! Auch, wenn wir uns zwischenzeitlich doch ganz schön erschrocken haben. Da stand nämlich tatsächlich ein echter "Erschrecker" in der Geisterbahn. :D

Und das waren sie auch schon wieder: Unsere zwei Wochen an der Ostsee.
Leider steht bisher noch nicht fest, wann genau wir das nächste Mal Marcs Familie an der Ostsee besuchen werden. In der nächsten Zeit stehen nämlich sowohl für Marc, als auch für mich, große Veränderungen an, was unseren gemeinsamen Alltag betrifft. Deshalb wird es auch hier auf dem Blog weiterhin erst einmal etwas ruhiger bleiben, da ich in dieser aufregenden Zeit vermutlich kaum Zeit und Ruhe zum Schreiben finden werde. Was für Veränderungen das genau sein werden, werde ich euch bestimmt demnächst mal in einem separaten Blogpost erzählen. Doch bis dahin müsst ihr euch noch etwas gedulden. :)
Nadine
Die letzten zwei Wochen im Juli waren Marc und ich mal wieder bei seiner Familie an der Ostsee zu Besuch. Auch wenn die zwei Wochen über die meiste Zeit dort oben wieder mal nur Schietwedder herrschte und wir dadurch kaum Zeit an unserem Lieblingsstrand, wie eigentlich erhofft, verbringen konnten, haben wir dennoch Einiges erlebt und einen tollen Sommer an der Ostsee verbracht. Wir haben uns zum Beispiel nach langer Zeit mal wieder der Stempelrally des Maislabyrinths auf Gut Oestergaard gestellt, einen kleinen Ausflug in die Bonbonkocherei nach Eckernförde gemacht und uns dort gefühlt durch das halbe Sortiment probiert oder auch uns das traditionelle Eröffnungsfeuerwerk auf dem Brarupmarkt angesehen. Doch seht selbst. Deshalb wünsche ich euch nun:
Viel Spaß beim Ansehen der vielen Bilder!
Am Sonntag, unserem ersten Urlaubstag, versteckte sich die Sonne leider noch hinter vielen grauen Regenwolken. Doch Marc und ich haben die Gelegenheit genutzt und mal wieder bei Crêpes & Waffeln in Langballigau vorbeigeschaut, um uns dort auf der Terrasse draußen eine leckere frischgebackene Waffel schmecken zu lassen und dabei den schönen Ausblick auf den Hafen zu genießen. Für Marc gab es eine Waffel mit Sahne und warmen Kirschkompott und für mich eine Waffel mit Sahne und frischen Erdbeeren.






Am Montag haben wir uns erst noch einmal auf den Weg zu Crêpes & Waffeln in Langballigau gemacht, um dort noch einmal einen Waffeltraum zu probieren, welchen wir am Tag davor zufällig auf der Karte entdeckt haben. Das ist eine frischgebackene Waffel mit Frozen Yoghurt, WARMER Schokosoße, knusprigen Haselnusskrokant UND einer frischen Erdbeere oben drauf. So lecker!

Danach haben wir seit langer Zeit mal wieder bei dem Maislabyrinth auf Gut Oestergaard vorbeigeschaut und uns in das Abenteuer Maislabyrinth gestürzt. Es hat so viel Spaß gemacht, dort durch den Mais herum zu irren und die verschiedenen Stempel zu suchen. Auch wenn wir den fünften und letzten Stempel – vor allem zu Marcs Enttäuschung - einfach nicht finden konnten. :D






Am Dienstag ließ sich die Sonne dann das erste Mal etwas blicken, sodass wir uns den Nachmittag über mit all unseren Strandsachen auf den Weg zu unserem Lieblingsstrand nach Kronsgaard gemacht haben, um einfach mal alle Fünfe gerade sein zu lassen und nichts zu tun.



Am Mittwoch strahlte die Sonne dann zu unserer Freude nur so vom Himmel, sodass wir erneut all unsere Strandsachen geschnappt und uns gleich vormittags auf den Weg zu unserem Lieblingsstrand nach Kronsgaard gemacht haben, um dort einen schönen Strandtag mit allem Drum und Dran zu verbringen. Marc und ich waren sogar so mutig und haben uns nachmittags dann in das doch noch sehr, sehr kalte Wasser zum Baden getraut. Das hat echt viel Überwindung gekostet! Doch den Spaß konnten wir uns bei den tosenden Wellen einfach nicht entgehen lassen!





Den schönen sonnigen Tag am Strand haben wir dann mit einem anschließenden Besuch im Heimathafen in Flensburg ausklingen lassen. Leider haben wir so spontan keinen Platz mehr draußen auf der großen See-Terrasse bekommen. Also haben wir es uns einfach drinnen gemütlich gemacht und uns erst den Heimahthafen Cheese Burger mit Coleslaw, Thymiankartoffeln und Aioli und danach noch das Orangentiramisu mit frischen Erdbeeren schmecken lassen. Im Nachhinein bereue ich es wirklich, dass ich nicht ein einziges Bild von dem Essen gemacht habe. Das war nämlich so lecker! Außerdem liebe ich einfach die Aussicht auf den Flensburger Hafen so sehr!


Am Freitag waren wir den Nachmittag über noch ein weiteres Mal am Strand. Danach haben wir es uns dann mit Stockbrot und Marshmallows vor dem Feuerkorb im Garten gemütlich gemacht. Das wollten wir schon so lange einmal machen und endlich hat es geklappt.

Zwischendurch waren wir übrigens auch fleißig und haben für ein paar Tage das Füttern der Ziegen und das Gießen der beiden Gewächshäuser übernommen, da Marcs Bruder und dessen Freundin, die eigentlich dafür verantwortlich sind, unterwegs gewesen sind. Hierfür haben wir jeden Abend die Ziegen mit einem frischen Ballen Stroh und hin und wieder etwas Schrot versorgt und das Gemüse im Gewächshaus mit zwei großen Gießkannen voll Wasser gegossen.






Am Dienstag herrschte dort oben dann – wie auch schon die Tage davor – leider so richtiges Schietwedder und es regnete und gewitterte gefühlt fast ununterbrochen. Deshalb haben wir nachmittags einen kleinen Ausflug nach Eckernförde in die Bonbonkocherei gemacht, um uns dort gegen all das Grau draußen eine bunte Tüte voll leckerer Bonbons zusammenzustellen. Dort gibt es ja so, so viele leckere Sorten wie zum Beispiel diese Vanille-Himbeer-Bonbons!


Am Mittwoch waren Marc und ich ganz spontan abends im Kino in der Pumpe in Kiel zu Besuch, um uns dort den Dokumentarfilm „Life, animated“ anzusehen. Den Film wollte ich eigentlich schon unbedingt bei uns in Hannover im Kino sehen, doch leider wurde dieser dort nur zu zwei Spielzeiten gespielt, an denen wir leider nicht konnten. Als ich dann aber zufällig gesehen habe, dass der Film noch in Kiel im Kino läuft, war klar, dass wir dort unbedingt hin mussten! So ein berührender und ermutigender Film! Ich musste im Kino tatsächlich doch das eine oder andere Tränchen verdrücken!

Am Freitag öffnete dann der Brarupmarkt in Süderbrarup wieder seine Tore – der größte ländliche Jahrmarkt in Schleswig-Holstein. Darauf habe ich mich schon die ganzen Tage gefreut! Gleich am Freitagabend sind wir das erste Mal über den Marktplatz geschlendert, haben die eine oder andere süße Leckerei wie zum Beispiel Schokoerdbeeren genascht und fuhren gemeinsam mit dem Riesenrad. Außerdem bin ich wieder mal einige Runden mit meinem geliebten Kettenkarrussell gefahren. Deshalb gibt es dieses Jahr irgendwie auch nur überwiegend Bilder von mir im Kettenkarrussell. :D :)



Und auch das traditionelle Eröffnungsfeuerwerk über dem Brarupmarkt am späten Abend haben wir uns nicht entgehen lassen.

Am Samstag waren wir dann nachmittags noch ein weiteres Mal auf dem Brarupmarkt zu Besuch. Neben weiteren unzähligen Runden mit dem Kettenkarrussell, sind Marc und ich auch zum allerersten Mal gemeinsam mit der Geisterbahn gefahren. Das war wirklich lustig! Auch, wenn wir uns zwischenzeitlich doch ganz schön erschrocken haben. Da stand nämlich tatsächlich ein echter "Erschrecker" in der Geisterbahn. :D

Und das waren sie auch schon wieder: Unsere zwei Wochen an der Ostsee.
Leider steht bisher noch nicht fest, wann genau wir das nächste Mal Marcs Familie an der Ostsee besuchen werden. In der nächsten Zeit stehen nämlich sowohl für Marc, als auch für mich, große Veränderungen an, was unseren gemeinsamen Alltag betrifft. Deshalb wird es auch hier auf dem Blog weiterhin erst einmal etwas ruhiger bleiben, da ich in dieser aufregenden Zeit vermutlich kaum Zeit und Ruhe zum Schreiben finden werde. Was für Veränderungen das genau sein werden, werde ich euch bestimmt demnächst mal in einem separaten Blogpost erzählen. Doch bis dahin müsst ihr euch noch etwas gedulden. :)
Nadine
2017/06/21
Über leckere Hot Dogs und Softeis, anbaden und eine in das Wasser gefallene Draisinentour - Unser langes Wochenende an der Ostsee
Einige von euch haben es vielleicht schon in meinem vorigen Post gelesen: Marc und ich waren das Pfingstwochenende mal wieder bei seinen Eltern an der Ostsee zu Besuch. :)
Doch kurz bevor wir uns auf den Weg an die Ostsee gemacht haben, hat mein Opa seinen allerersten Todestag gehabt. Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich noch immer sehr traurig über seinen plötzlichen Tod bin und ihn sehr vermisse. Marc und ich waren deshalb erst am Tag davor in dem Krankenhaus, in dem er die Tage vor seinem Tod gelegen hat, und haben dort in der Kapelle ein kleines Teelicht für ihn angezündet. Genau, wie vor einem Jahr auch. Danach sind wir dann meinen Opa in dem Wald, in dem er bestattet wurde, besuchen gefahren, und haben ihm ein rotes Rosenköpfchen vorbeigebracht.



An seinem eigentlichen Todestag, haben Marc und ich dann einen kleinen Ausflug in das Wisentgehege Springe gemacht und dort gemeinsam den Nachmittag verbracht, um mich ein bisschen auf andere Gedanken zu bringen. Wenn es nämlich nach mir gegangen wäre, dann hätte ich am liebsten erst den ganzen Tag von morgens bis abends lesend in der Cafeteria des Krankenhauses verbracht. Eben genau wie vor einem Jahr auch. Doch Marc konnte mich zum Glück doch noch überreden den Nachmittag über das Wisentgehege zu besuchen, was mir im Nachhinein sehr gut getan hat.







Und auch das lange Wochenende an der Ostsee hat mir dabei geholfen, mich weiterhin von meiner Traurigkeit etwas abzulenken. Das Wetter war zwar sehr, sehr wechselhaft, doch wir haben immer wieder zwischendurch die vielen trockenen und sonnigen Momente genutzt, um so doch noch Einiges gemeinsam unternehmen zu können. Marc und ich waren zum Beispiel mehrmals leckere Hot Dogs und Softeis kurz hinter der dänischen Grenze bei Annies Kiosk essen, haben den allerersten Strandtag an unserem Lieblingsstrand in Kronsgaard verbracht und statt einer Draisinentour einen spontanen Ausflug in das kleine schöne dänische Hafenstädtchen Sønderborg gemacht. Doch seht selbst. Deshalb wünsche ich euch nun:
Viel Spaß beim Ansehen der vielen Bilder!
Am Samstag haben wir erst einmal bei den Ziegen vorbeigeschaut und uns anschließend all das Heu angesehen, welches Marcs Familie am Tag zuvor zu Heuballen gepresst und in die Scheune eingefahren hat. Knapp 300 Ballen sind es dieses Mal geworden. Der zweite Schnitt folgt dann in wenigen Wochen.






Danach haben wir uns – trotz Regenwetter – auf den Weg Richtung Dänemark gemacht, um mal wieder bei Annies Kiosk vorbeizuschauen und dort leckere Hot Dogs und Softeis mit bunten Streuseln zu essen. Allerdings haben wir dieses Mal versehentlich Hot Dogs mit gebratenen Würstchen bestellt. Eigentlich wollten wir nur Röstzwiebeln anstatt frische Zwiebeln auf unseren Hot Dogs haben. Doch die Hot Dogs mit gebratenen Würstchen waren auch sehr lecker! :)






„Schau mal, ich habe ein Softeis-Herz geschleckt."

Am Pfingstsonntag ließ sich die liebe Sonne dann doch noch für ein paar Stündchen blicken, sodass wir kurzerhand all unsere Strandsachen geschnappt und den Nachmittag an unserem Lieblingsstrand in Kronsgaard verbracht haben. Marc war sogar so mutig und hat sich einmal ganz kurz in das eiskalte Wasser zum Baden getraut! Ich hingegen habe mich nur mit den Füßen in das Wasser getraut.











Den schönen Nachmittag am Strand haben wir dann in der Abendsonne sitzend mit leckerer Rharbarberschorle von Fritz ausklingen lassen. Das war wirklich schön!




Am Pfingstmontag waren Marc und ich erst fleißig und haben gemeinsam mithilfe des Treckers die Koppel gedüngt, um so wieder für Heunachschub für die Ziegen zu sorgen. Ich habe den Trecker gefahren und Marc saß hinten und hat den Dünger auf der Koppel verteilt. Das nenne ich mal echte Teamarbeit!


Den restlichen Tag haben wir dann im Garten verbracht und einfach nur gefaulenzt. Wir haben mehrere Runden Skip-Bo gespielt, mit Marcs Familie gemeinsam gegrillt und mal wieder bei den Ziegen vorbeigeschaut.
Die drei kleinen Böcke Hannes, Hendrik und Henning haben im Moment übrigens besonders viel Spaß daran, sich untereinander zu raufen. Doch dann gibt es auch immer wieder Momente, in denen sie wieder total kuschelbedürftig sind.



Am Dienstag wollten Marc und ich eigentlich eine Runde mit der Draisine fahren. Doch leider waren für den Nachmittag mehrere starke Regenschauer und Gewitter angesagt, sodass wir uns kurzfristig dazu entschlossen haben, die Fahrt mit der Draisine auf einen anderen Tag zu verschieben, an dem das Wetter etwas beständiger ist. Stattdessen haben wir noch einmal bei Annies Kiosk in Dänemark vorbeigeschaut und uns dort noch ein weiteres Mal Hot Dogs und Softeis schmecken lassen. Dieses Mal haben wir allerdings zur Abwechslung mal Softeis mit Schokostreuseln probiert. :)


Nachdem wir uns die Bäuche mit leckeren Hot Dogs und Softeis vollgeschlagen haben, sind wir dann entlang der Förde weiter in das nahegelegene kleine dänische Hafenstädtchen Sønderborg gefahren, um dort noch ein bisschen durch die Innenstadt zu bummeln und am Hafen längs zu schlendern.










Und das war es auch schon wieder: Unser langes Wochenende an der Ostsee.
Ich freue mich schon so auf viele weitere sonnige Strandtage im Sommer. Im Juli werden Marc und ich nämlich noch einmal ganze zwei Wochen am Stück bei seiner Familie an der Ostsee zu Besuch sein. Drückt uns deshalb ganz doll die Daumen, dass wir in dieser Zeit dann auch wirklich Badewetter haben werden! :)
Nadine
Doch kurz bevor wir uns auf den Weg an die Ostsee gemacht haben, hat mein Opa seinen allerersten Todestag gehabt. Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich noch immer sehr traurig über seinen plötzlichen Tod bin und ihn sehr vermisse. Marc und ich waren deshalb erst am Tag davor in dem Krankenhaus, in dem er die Tage vor seinem Tod gelegen hat, und haben dort in der Kapelle ein kleines Teelicht für ihn angezündet. Genau, wie vor einem Jahr auch. Danach sind wir dann meinen Opa in dem Wald, in dem er bestattet wurde, besuchen gefahren, und haben ihm ein rotes Rosenköpfchen vorbeigebracht.



An seinem eigentlichen Todestag, haben Marc und ich dann einen kleinen Ausflug in das Wisentgehege Springe gemacht und dort gemeinsam den Nachmittag verbracht, um mich ein bisschen auf andere Gedanken zu bringen. Wenn es nämlich nach mir gegangen wäre, dann hätte ich am liebsten erst den ganzen Tag von morgens bis abends lesend in der Cafeteria des Krankenhauses verbracht. Eben genau wie vor einem Jahr auch. Doch Marc konnte mich zum Glück doch noch überreden den Nachmittag über das Wisentgehege zu besuchen, was mir im Nachhinein sehr gut getan hat.







Und auch das lange Wochenende an der Ostsee hat mir dabei geholfen, mich weiterhin von meiner Traurigkeit etwas abzulenken. Das Wetter war zwar sehr, sehr wechselhaft, doch wir haben immer wieder zwischendurch die vielen trockenen und sonnigen Momente genutzt, um so doch noch Einiges gemeinsam unternehmen zu können. Marc und ich waren zum Beispiel mehrmals leckere Hot Dogs und Softeis kurz hinter der dänischen Grenze bei Annies Kiosk essen, haben den allerersten Strandtag an unserem Lieblingsstrand in Kronsgaard verbracht und statt einer Draisinentour einen spontanen Ausflug in das kleine schöne dänische Hafenstädtchen Sønderborg gemacht. Doch seht selbst. Deshalb wünsche ich euch nun:
Viel Spaß beim Ansehen der vielen Bilder!
Am Samstag haben wir erst einmal bei den Ziegen vorbeigeschaut und uns anschließend all das Heu angesehen, welches Marcs Familie am Tag zuvor zu Heuballen gepresst und in die Scheune eingefahren hat. Knapp 300 Ballen sind es dieses Mal geworden. Der zweite Schnitt folgt dann in wenigen Wochen.






Danach haben wir uns – trotz Regenwetter – auf den Weg Richtung Dänemark gemacht, um mal wieder bei Annies Kiosk vorbeizuschauen und dort leckere Hot Dogs und Softeis mit bunten Streuseln zu essen. Allerdings haben wir dieses Mal versehentlich Hot Dogs mit gebratenen Würstchen bestellt. Eigentlich wollten wir nur Röstzwiebeln anstatt frische Zwiebeln auf unseren Hot Dogs haben. Doch die Hot Dogs mit gebratenen Würstchen waren auch sehr lecker! :)






„Schau mal, ich habe ein Softeis-Herz geschleckt."

Am Pfingstsonntag ließ sich die liebe Sonne dann doch noch für ein paar Stündchen blicken, sodass wir kurzerhand all unsere Strandsachen geschnappt und den Nachmittag an unserem Lieblingsstrand in Kronsgaard verbracht haben. Marc war sogar so mutig und hat sich einmal ganz kurz in das eiskalte Wasser zum Baden getraut! Ich hingegen habe mich nur mit den Füßen in das Wasser getraut.











Den schönen Nachmittag am Strand haben wir dann in der Abendsonne sitzend mit leckerer Rharbarberschorle von Fritz ausklingen lassen. Das war wirklich schön!




Am Pfingstmontag waren Marc und ich erst fleißig und haben gemeinsam mithilfe des Treckers die Koppel gedüngt, um so wieder für Heunachschub für die Ziegen zu sorgen. Ich habe den Trecker gefahren und Marc saß hinten und hat den Dünger auf der Koppel verteilt. Das nenne ich mal echte Teamarbeit!


Den restlichen Tag haben wir dann im Garten verbracht und einfach nur gefaulenzt. Wir haben mehrere Runden Skip-Bo gespielt, mit Marcs Familie gemeinsam gegrillt und mal wieder bei den Ziegen vorbeigeschaut.
Die drei kleinen Böcke Hannes, Hendrik und Henning haben im Moment übrigens besonders viel Spaß daran, sich untereinander zu raufen. Doch dann gibt es auch immer wieder Momente, in denen sie wieder total kuschelbedürftig sind.



Am Dienstag wollten Marc und ich eigentlich eine Runde mit der Draisine fahren. Doch leider waren für den Nachmittag mehrere starke Regenschauer und Gewitter angesagt, sodass wir uns kurzfristig dazu entschlossen haben, die Fahrt mit der Draisine auf einen anderen Tag zu verschieben, an dem das Wetter etwas beständiger ist. Stattdessen haben wir noch einmal bei Annies Kiosk in Dänemark vorbeigeschaut und uns dort noch ein weiteres Mal Hot Dogs und Softeis schmecken lassen. Dieses Mal haben wir allerdings zur Abwechslung mal Softeis mit Schokostreuseln probiert. :)


Nachdem wir uns die Bäuche mit leckeren Hot Dogs und Softeis vollgeschlagen haben, sind wir dann entlang der Förde weiter in das nahegelegene kleine dänische Hafenstädtchen Sønderborg gefahren, um dort noch ein bisschen durch die Innenstadt zu bummeln und am Hafen längs zu schlendern.










Und das war es auch schon wieder: Unser langes Wochenende an der Ostsee.
Ich freue mich schon so auf viele weitere sonnige Strandtage im Sommer. Im Juli werden Marc und ich nämlich noch einmal ganze zwei Wochen am Stück bei seiner Familie an der Ostsee zu Besuch sein. Drückt uns deshalb ganz doll die Daumen, dass wir in dieser Zeit dann auch wirklich Badewetter haben werden! :)
Nadine
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